Romreise - IPA Innsbruck-Land

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Romreise

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Romreise 4.- 8. Mai 2005

Ein gezielter Blick auf die Landkarte von Italien veranlasste unseren Reisesekretär Kahler Herbert wieder eine Reise in den sonnigen Süden zu planen.

Wo soll es diesmal hingehen?. Natürlich in die ewige Stadt, nach Rom. Fast dreitausend Jahre Geschichte begegnen jeden kulturinteressierten Menschen in dieser Region. Rom, eine der ältesten Städte der Welt .

Unser Herbert hat es wieder Zustande gebracht. Es soll für alle Teilnehmer eine erlebnisreiche Reise werden und Rom lange in guter Erinnerung bleiben. Und es war auch alles so wie es sich jeder vorgestellt hatte. Am späten Abend des 4. Mai ging es mit dem Bus der Firma Schreder aus Scheffau von Innsbruck aus in Richtung Süden, wo der Bus bis zum Brenner seine Fülle erreichte. Die Busfahrer Niki und Hans chauffierten uns mit zeitlich angenehmen Pausen an unser Ziel. Während der zehnstündigen Fahrt konnten wir uns im Gegensatz zu den Fahrern in den sogenannten Journaldienst begeben.

In Rom gesellte sich unsere Reiseleiterin Ursula dazu. Eine gebürtige Berlinerin, mit einem Römer verheiratet. Eine Mischung zwischen deutscher Gründlichkeit und italienischem Charm. Bei Standortwechsel wusste bald jeder was kommt: tutti avanti !
Nun folgten drei Tage Besichtigungsprogramm, Panoramarundfahrt mit Fotopausen an allen wichtigsten Sehenswürdigkeiten die uns wiederholt ins Staunen versetzten.
Um alles in dieser kultur- und geschichtsreichen Stadt besichtigen zu wollen, dazu müßte man viel Zeit und Geld investieren.
Ein gut zusammengestelltes Programm ermöglichte uns in dieser kurzen Zeit trotzdem ohne größeren Stress die wichtigsten Gebäude und Denkmäler wie den Petrsdom, Engelsburg, Kolloseum, Forum Romanum, Basilika S. Maria Maggore, Piazza Venezia mit dem Grab des unbekannten Soldaten zu besichtigen. Ebenso durften die Spanische Treppe, P.zza Navona, das Panteon sowie der Trevibrunnen nicht fehlen.
Zur Pilgerstätte geworden ist das Grabmal des am 2. April verstorbenen Papstes Johannes Paul II., an diesem wurde man regelrecht vorbeigeschleust. Wer noch etwas Zeitreserven zur Verfügung hatte stellte sich in die Warteschlange zur Domkuppel oder der Sixtinischen Kapelle und den Vatikanischen Museen. Gemütliche kulinarische Abende garniert mit klassischen Opernarien waren ein Genuss für Gaumen bzw. für die Ohren. An einem Abend beim Fischessen, da bogen sich regekrecht die Tische und tagsüber gab es Kultur pur.

Wer einmal nach Rom kommt, sollte sich auch in das Landinnere der Castelli Romani begeben. Wird von Castelli Romani gesprochen, ist eindeutig klar, welche Gegend gmeint ist: unter Castelli Romani versteht man die in die Albaner Berge eingebetteten Dörfer, die berühmt sind für Schönheit ihrer Landschaft mit Wäldern, Seen und prächtigen Villen und nicht zuletzt für ihre gute Küche und ihre ausgezeichneten Weine.
Unsere Rundfahrt führte uns zum 24 km von Rom entfernten, abgesehen der beneidenswerten Lage oberhalb des Albaner Sees wohl berühmtesten Ort dieser Region, Castel Gandolfo, der Sommerresidenz der Päpste.Über den Albaner See – Rocca di Papa gelangten wir zum nächsten Ort.Jeder Italienfan Kennt Frascati, zumindest aber den klassischen, weißen und trockenen Frascati Wein des Latiums. Nach einem typischen Abendessen und Frascati Wein bis zum Überlaufen wurde der Abend beendet.

Am Sonntag, den 6. Mai am Muttertag, war unsere Expedition leider wieder zu Ende. Nach so vielen guten Eindrücken blieb uns nur noch ein Arrivederci Roma. Nach abschließendem Mittagessen kurz vor Garda, zu dem uns der Chef von Christian Reisen eingeladen hatte und sich auch um das Wohlbefinden der Teilnehmer gekümmert hatte, kamen wir alle wieder wohlbehalten im Tiroler Land an.

Von dem allsoviel Erlebtem dieser Tage hat jeder der Teilnehmer danach noch sicher viel zu verarbeiten gehabt. Verantwortungsvolle, bestens überdachte Vorbereitungen und umgangsvolle Führung der Reiseteilnehmer und nicht zuletzt die beispielhafte Disziplin der IPAler, waren Grundstein zum Gelingen dieser unvergesslichen Reise.
Auch den Busfahrern, für ihre umsichtige, sichere Fahrweise sei hier Lob und Dank angebracht.
Auf diesem Wege glaube ich im Sinne aller Teilnehmer unseren Manager Herbert Kahler für das Zustendekommen und zur besten Zufriedenheit organisierte Reise unseren aufrichtigen Dank und Kompliment auszusprechen.

Danke Herbert, mach weiter so !!!

Rassinger K.

 
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