Frühjahrsreise Hamburg... - IPA Innsbruck-Land

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Frühjahrsreise Hamburg...

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IPA Frühjahrsreise nach Hamburg, Berlin und Dresden vom 26.04. - 01.05.2012
   
Am Donnerstagabend fiel der Startschuss zu der vom Verbindungsstellenleiter Walter Schlauer wieder hervorragend organisierten Reise in den Norden Deutschlands. Mit zwei Reisebussen fuhren wir in den Nachtstunden über Bayern und Bremen in die Hansestadt Hamburg.

Am Freitagmorgen konnten wir ein ausgiebiges Frühstück im ´Schach-Cafe` in Hamburg Barmbek genießen. Reichlich gestärkt starteten wir anschließend zu einer Stadtrundfahrt mit einem Kollegen der IPA-Hamburg. Bei dieser großen Rundfahrt bekamen wir die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Hamburgs, u.a. Rathaus, Binnenalster, Jungfernstieg, Gänsemarkt, Chilehaus, Islamisches Zentrum, Krameramtswohnungen, Hamburger Hafen und die evangelische Hauptkirche Sankt Michael, genannt ´Michel`, zu sehen.  Sie ist die bekannteste Kirche Hamburgs - ein Wahrzeichen der Hansestadt, die bedeutendste Barockkirche Norddeutschlands und ist dem Erzengel Michael geweiht, der als große Bronzestatue über dem Hauptportal steht. Danach genossen wir ein All-You-Can-Eat-Buffet in einem  italienischen Restaurant und bezogen unsere Hotelzimmer. Nach etwas Freizeit im Hotel besuchten wir die bekannte Reeperbahn in St. Pauli. Einige von uns ließen den Abend dann bei einem Bierchen auf der Reeperbahn gemütlich ausklingen.

Am Samstag begaben wir uns nach dem Frühstück im Hotel zu einer Schiffsrundfahrt in den Hamburger Hafen. Die dort wahrgenommenen Eindrücke waren gigantisch. Der Hafen Hamburgs ist der größte Seehafen in Deutschland und der zweitgrößte in Europa. Nach Umschlagzahlen ist der Hafen mit seinen vier Containerterminals der zweitgrößte Containerhafen Europas und der achtgrößte der Erde. Ein neuer wirtschaftlicher Faktor ist seit 2006 der zunehmende Anlauf von Kreuzfahrtschiffen. Auch für den Tourismus ist der Hafen, zumindest mit seinem Nordufer der Elbe, ein maßgeblicher Anziehungspunkt. Nach der Rundfahrt begaben wir uns zu Fuß durch den ´St. Pauli Elbtunnel`, welcher die Nordelbe auf einer Länge von 426,5 Metern unterquert – verbindet die nördliche Hafenkante bei den St. Pauli-Landungsbrücken (Nordeingang) mit der Elbinsel Steinwerder (Südeingang). Dieser Tunnel, auch ´Alter Elbtunnel` genannt, war die erste Flussuntertunnelung des Kontinents. Er wird als öffentlicher Verkehrsweg, sowohl von Fußgängern und Radfahrern sowie eingeschränkt von Kraftfahrzeugen, genutzt. Am Nachmittag wurde vom Großteil von uns Hamburgs Innenstadt (Hamburger Rathaus, Mönckebergstraße, Altstadt, St. Pauli, etc.) unsicher gemacht, während die Anderen das Disney-Musical „Der König der Löwen“ im Stadtteil Steinwender besuchten. Das ´Stage Theater im Hafen Hamburg` erreichten wir von den Landungsbrücken des Nordufers mit einem speziellen ´Der König der Löwen-Boot`, welches uns zum Theater im Hamburger Freihafen brachte. Die Faszination dieses 3-stündigen Programms von „Der König der Löwen“ und die einzigartige Atmosphäre des ´Stage Theaters im Hafen Hamburg`, vor der beachtlichen Kulisse von 2.030 Personen, machten den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Anschließend trafen wir uns wieder alle zum Abendessen in einem bekannten Fischrestaurant am Hamburger Hafen, wo wir einen leckeren Fisch genießen durften und den Abend gemütlich ausklingen ließen.

Am Sonntag früh morgens um 05:00 Uhr war für die Freiwilligen Treffpunkt, um den legendären Hamburger Fischmarkt mit der U-Bahn zu besuchen – ein Muss für jeden Hamburg-Besucher. Auf Hamburgs traditionsreichstem Markt wird seit 1703 so ziemlich alles gehandelt, was nicht niet- und nagelfest ist. Von der angestaubten Porzellankanne bis zur quietschfidelen Entenfamilie ist hier im Schatten der 100 Jahre alten Fischauktionshalle alles zu haben. Zwischendurch fuhr auch das riesige Kreuzfahrtschiff ´Queen Elizabeth` in den Hamburger Hafen ein. Nach einem letzten Frühstück in unserem Hotel ging es in zügiger Fahrt in Richtung Berlin nach Potsdam. Dort besichtigten wir mit Kollegen der IPA-Berlin-Süd den berühmten Park des Schloss ´Sanssouchi`, welches eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam ist. Dies Schloss ließ der preußische König Friedrich II in den Jahren 1745 bis 1747 im Stil des Rokoko als ein kleines Sommerschloss für sich errichten. Nach einem reichhaltigen Buffetbrunch am späten Nachmittag bezogen wir unsere Zimmer in einem wunderschönen Hotel im Stadtzentrum Berlins. Am Abend ließen wir uns bei einer interessanten Lichterfahrt vom nächtlich beleuchteten Berlin und seinen Sehenswürdigkeiten verzaubern.

Am Montagvormittag, nach einem herrlichen Frühstück im Hotel, lernten wir einige bekannte Sehenswürdigkeiten Berlins im Rahmen einer Schiffsrundfahrt auf der Spree kennen. Bei der anschließenden Stadtrundfahrt besuchten wir unter anderen das Brandenburger Tor und kamen auch am Berliner Reichstag, an der Siegessäule, der Prachtstraße ´Unter den Linden`, dem Alexanderplatz, am Berliner Dom, der Gedächtniskirche, am Potsdamer Platz und dem Kurfürstendamm vorbei. Weiters gelangten wir mit dem schnellsten Aufzug Europas in 20 Sekunden in 100 Meter Höhe zur Aussichtsplattform in das 24. und 25. Stockwerk des ´Kollhoff-Towers`. Von diesem Aussichtspunkt konnten wir fast alle baulichen und historischen Highlights der Hauptstadt mit bloßem Auge erkennen. Nachher machten wir das ´Kaufhaus des Westens` (KaDeWe – Berlin) unsicher und so mancher genoss eine ´Berliner Weiße` in einem der vielen Straßencafes. Nach ein wenig Freizeit im Hotel genossen wir am Abend ein besonderes Essen inkl. aller Getränke und Life-Musik in einem typischen Berliner Restaurant.

Am frühen Dienstagmorgen, nach dem ausgiebigen Frühstück, mussten wir dann leider die Heimreise antreten. Durch den Spreewald fuhren wir in die Weltkulturstadt Dresden. Der Spaziergang durch die barocke Innenstadt (Senfteroper, Frauenkirche, Gemäldegalerie Alte Meister, etc.) mit der ehemaligen Residenz der sächsischen Kurfürsten und Könige und einem Blick auf die wunderschöne Flusslandschaft der Elbe ließ unsere Herzen höher schlagen. Abschließend genossen wir noch ein Mittagessen im Herzen Dresdens, neben der Frauenkirche, ehe wir spät abends wieder unsere Heimat erreichten.

Abschließend möchte ich mich im Namen aller Reiseteilnehmer beim Verbindungsstellenleiter Walter Schlauer für die überaus gelungene Reise in den Norden Deutschlands bedanken und wir freuen uns schon wieder auf die Frühjahrsreise 2013 mit der IPA Verbindungsstelle Innsbruck Land.
          
    

Walter Pfeifer, Neustift im Stubaital - Reiseteilnehmer

 
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