Frühjahrsreise Budapest - IPA Innsbruck-Land

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Frühjahrsreise Budapest

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IPA Frühjahrsreise nach Budapest 2010

In den Mittwochabendstunden fiel der Startschuss zu der vom Verbindungsstellenleiter Walter Schlauer wieder hervorragend organisierten Reise in die ungarische Hauptstadt nach Budapest.

Mit einem modernen Reisebus fuhren wir in den Nachtstunden an Wien vorbei in Richtung Puszta nach Ungarn. Am Donnerstagmorgen konnten wir dann schon ein herzhaftes Frühstück in unserem schönen Hotel „Radisson Blu Beke“ (****S) – im Zentrum von Budapest - genießen.

Gestärkt vom reichhaltigen Frühstück brachen wir zu einer Stadtrundfahrt auf. Gleich zu Beginn besichtigten wir das bombastische Parlament – sicherlich ein Highlight der diesjährigen Reise, und die St.-Stephans-Basilika. Wir konnten auch die berühmten Donaubrücken – die Kettenbrücke, Margaretenbrücke, Elisabethbrücke, Freiheitsbrücke, etc. bewundern.

Anschließend begaben wir uns auf den Festungsberg über Budapest - den Gellértsberg zur Zitadelle. Dort begutachteten wir an der Südspitze auch die riesige Freiheitsstatue. Weiters hatten wir bei prachtvollem Sonnenschein eine hervorragende Aussicht auf große Teile Budapests.

Im Restaurant und Music Café „Club 66“ stärkten wir uns bei einem ausgezeichneten ungarischen Mittagsbuffet.

Danach konnten wir die „Zentrale Markthalle“ in Budapest besichtigen. Dort bekamen wir interessante Einblicke in das Alltagsleben der ungarischen Hauptstadt. Man kann sich vor allem mit traditionellen ungarischen Lebensmitteln eindecken und auch ungarisches Kunsthandwerk kaufen. Nach der Besichtigung des Marktes hatten wir einige Stunden Zeit zur freien Verfügung.

Am Abend stand dann ein Besuch im originellen Kellerrestaurant „Palace Catering Budafok“ – mit Tischen in großen Weinfässern, Musik und Folklore auf dem Programm. Dort wurden wir beim Betreten des Restaurants vom Hausherren mit selbstgereiftem Schnaps und knusprigen hausgemachten ´Pogatschen` begrüßt. Eine Zigeunerkapelle mit typischen Csardasklängen führte uns durch den Abend. Es wurden auch Tanzeinlagen, bzw. Showkochen unter Einbeziehung einiger unserer Reiseteilnehmer geboten. Der gesamte Abend mit dem typisch ungarischen Abendessen und der Pusztaromantik ließen unsere Herzen höher schlagen.
                         
Am Freitag begaben wir uns in den Süden Ungarns - in die „Puszta“! In „Tanyacsárda“ wurden wir wieder mit hausgebrannten Schnaps und frisch gebackenen ´Pogatscha` begrüßt. Bei einer Kutschenfahrt lernten wir die Landschaft Ungarns kennen. Einige unserer Reiseteilnehmer konnten sich beim Reiten beweisen und eine sog. ´Hetzpeitsche` der Pferdehirten ausprobieren. Die anschließend dargebotenen Reiter- bzw. Pferdevorführungen waren ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Wir durften auch wieder ein typisch ungarisches Mittagsmenü mit Live-Musik und Folklore genießen.

Auf dem Weg zurück ins Hotel besichtigten wir noch die Kolonnade und das Millenniumsdenkmal am sehenswerten Heldenplatz.

Anschließend hatten wir Zeit zur freien Verfügung. Der Großteil der Reiseteilnehmer machte noch das riesige Einkaufszentrum „West-End“ unsicher.

Am Abend genossen wir ein bekömmliches Menü in unserem Hotel „Radisson Blu Beke“.         

Am Samstag fuhren wir vorbei an der Standseilbahn und am Königspalast zu einer der herausragendsten Bauwerke Budapests - zur Fischerbastei. Das Bauwerk mit seiner Atmosphäre romantischer Ritterburgen und mittelalterlicher Klosterhöfe wurde in der Nähe der Matthiaskirche - die bekannteste Kirche der ungarischen Hauptstadt – errichtet. Von der dortigen Aussichtsplattform bot uns ein einzigartiges Panorama auf die Donau und die Stadtseite Pest.

Anschließend begaben wir uns in den kleinen hübschen Ort „Szentendre“ - Stadt der Künstler und Museen mit seiner gemütlichen Fußgängerzone und den Kopfsteinpflastergassen. Einige von uns besichtigten das „Marzipanmuseum Szabó“ – das einzige Marzipanmuseum der Welt und nahmen dann einen Original-Langos – ungarisches Fladenbrot - zu sich.

Am Nachmittag verschlug es uns noch in das prunkvolle Cafe „New York“ in Budapest, wo wir eine Tasse Café mit Kuchen genossen. Dort fühlten wir uns wie zur Kaiserzeit.

Am Abend bestiegen wir ein Schiff und machten eine „Budapest – Lichterrundfahrt“ auf der Donau - mit Abendessen und Live-Musik an Bord. Als die Dunkelheit einbrach, konnten wir die Sehenswürdigkeiten von Buda und Pest mit ihren Brücken in hell erleuchtendem  Glanz erblicken - dies war ein ganz besonders Erlebnis für uns!

Am frühen Sonntagmorgen mussten wir leider die Heimreise antreten. In „Maria Taferl“ - dem zweitgrößten Wallfahrtsort Österreichs in der schönen Wachau, wartete auf uns im Hotel „Rose“ noch ein gutes Mittagsmenü, ehe wir am Abend wieder unsere Heimat erreichten.

Es muss noch gesagt werden, dass alle Mahlzeiten sowie auch die meisten Getränke zu den Speisen im Reisepreis inkludiert waren.

Zum Schluss möchte ich mich im Namen aller Reiseteilnehmer beim Verbindungsstellenleiter Walter Schlauer und auch beim Reiseveranstalter „Christian Reisen“ für die hervorragende Organisation bedanken und wir freuen uns schon auf die nächste Frühjahrsreise mit der IPA Verbindungsstelle Innsbruck Land.


Walter Pfeifer, Neustift im Stubaital - Reiseteilnehmer

 
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